Guided Reporting –
Befundung neu denken

Radiologen beschäftigen sich gerne mit Bildern. Ihren Informa­tions­gehalt “heraus­lesen” und zu analysieren, ist eine schöne, anspruchsvolle Aufgabe. Nur das Doku­men­tieren macht wenig Spaß. RadioReport® wird das ändern.

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Die wachsende Anzahl der Scans und die steigende Komplexität der Fälle ist eine echte Heraus­forderung für Radiologen. RadioReport® sorgt für Entlastung, indem es die Befundungs­zeit um bis zu 50% verkürzt.

Jan Wintzer, Co-Gründer, CEO

Schwächen

Die herkömmliche Befundung hat Schwächen

Das sogenannte Freitext­diktat mag zwar gefühlt schnell gehen, Studien zeigen aller­dings, dass im Mittel 17,4 Minuten für einen MRT-Befund benötigt werden.1 Inzwischen sind die Unter­suchungs­zeiten im Scanner deutlich kürzer als die Reporting-Times.

Neben dem Zeit­problem ergibt sich auch ein Qualitäts­problem. Unter­suchungen zeigen eine hohe Variabilität zwischen einzelnen Radiologen für die gleichen Bild­daten­sätze.2

Außerdem beklagen Zuweiser, dass die klassisch per Diktat erstellten Befunde nicht immer zufrieden­stellend sind.3 Effiziente Datenan­alysen sind aufgrund fehlender Standardi­sierungen nicht möglich.

RadioReport Mit Wenigen Klicks

Guided Reporting — die Abbildung von Denkprozessen

Der Schlüssel für die Entwicklung des Guided Reporting war die Idee, die Denk­muster von erfahrenen Radiologen zu analysieren und digital abzubilden. Die daraus resultierende Software soll durch möglichst viele Hilfe­stellungen den Befundungs­prozess vereinfachen und beschleunigen. Dabei sollen sowohl Anfänger als auch erfahrene Spezialisten von dem geführten Befundungs­prozess profitieren.

Guided Reporting funktioniert etwa wie ein virtueller Interview­partner, der den Radiologen in einem ununter­brochenen Flow durch einen nahezu perfekten Entscheidungs­pfad zum Ziel führt. Entlang des Prozesses helfen ihm punkt­genaue Informa­tionen, grafische Auswahl­tools und Pflicht­felder. Das Resultat ist ein vollständiger, strukturierter und standardi­sierter Befund in kurzen und klaren Worten — erstellt und ausge­worfen mit einem Mausklick.

  1. Cowan, I.A., MacDonald, S.L. and Floyd, R.A. (2013), Measuring radiologist reporting times. Journal of Medical Imaging and Radiation Oncology, 57: 558-566. doi:10.1111/1754-9485.12092
  2. Herzog R et al. Variability in diagnostic error rates of 10 MRI centers performing lumbar spine MRI on the same patient within a 3-week period. Spine J 2017;17:554-561
  3. Sahni VA  et al. Impact of a Structured Report Template on the Quality of MRI Reports for Rectal Cancer Staging. AJR 2015;205:584–588.

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